„Form follows function“, wusste schon der amerikanische Architekt Louis Henry Sullivan. Dieses Designprinzip ist auch unser Ansatz. Ein schönes Produkt allein reicht nun mal nicht. Wenn wir was Neues entwickeln, steht zunächst die Funktion im Vordergrund. Was soll das Produkt leisten? Wie kann es unser Leben erleichtern? Ist es vielleicht sogar auf verschiedene Art und Weise einsetzbar? Erst danach geht es um das Design und darum, wie wir es in der Produktion umsetzen können. Unser Untersetzer Drop ist ein gutes Beispiel – darauf kannst du natürlich Tassen und Gläser abstellen. Wenn du Lust hast, finden aber auch Salz- und Pfefferstreuer darauf Platz. Oder eine Vase. Ein kleiner, heißer Topf geht auch. Vielleicht nimmst du den Drop aber auch als Mousepad. Abgesehen von seiner Vielseitigkeit wird das schlichte, organische Design nicht so schnell langweilig und daher wird unser Drop auch nicht so schnell gedropped 😊
Die Ideen entstehen oft aus alltäglichen Bedürfnissen, wenn wir denken: „Oha, das wäre praktisch und aus Kork besonders schön und clever.“ Dann fängt es im Kopf an zu rattern und das Teamwork beginnt. Es wird diskutiert, getüftelt, im besten Fall folgt ein Prototyp, der getestet wird. Es folgen weitere, verbesserte Prototypen. Wenn wir dann irgendwann zu dem Schluss kommen, dass das Produkt sinnvoll ist, es alle Härtetests bestanden hat, der Preis realistisch ist, das Design passt und die Verpackung geklärt ist … tja, dann hauen wir den verkorkten Neuling in die nächste Launchrunde. Was wir auch immer wieder mal machen – wir fragen unsere Online-Community nach ihrer Meinung, denn schließlich sind die Produkte ja für euch gedacht 😊