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VON GEBROCHENEN MUTTERHERZEN UND KRANKENHAUS- AUFENTHALTEN

Ich hab verdammt lange überlegt ob ich darüber überhaupt schreiben soll und mich dagegen entschieden um am Ende doch wieder alles über den Haufen zu schmeißen. Wir vier sind letzte Woche – am 1. Geburtstag meiner Tochter – nach Bad Ischl gereist um sie an der Hand operieren zu lassen. Dank Corona musste ich das ganze Gespräch zu den Details der Operation mit der Ärztin alleine durchstehen. Ich saß in diesem Wartezimmer und später in unserem Krankenzimmer und hab nur geweint. Da war keiner für eine Umarmung. Mein Mann und der Große waren im Hotel. Ich habe mich in der Zeit vor und während der Operation ständig künstlich mit anderen “Problemen” und Projekten beschäftigt. Mich in verschiedenste Themen rein gesteigert. Hauptsache nicht an die Operation denken. Ich war direkt froh meine Firma zu haben, da stehen immer schon 3 neue Projekte an bevor die alten fertig sind. Ich wollte hier nur mal kurz allen Eltern meine #Solidarität aussprechen. Die Operation war verhältnismäßig klein und wir durften nach 2 Tagen das Krankenhaus auch wieder verlassen. Aber ich bin bis heute völlig kraftlos. Es hat mir so viel abverlangt. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ist das eigene Kind über Tage und Wochen im Krankenhaus zu haben. In Zeiten wie diesen, wo jeweils nur ein Elternteil anwesend sein darf doppelt grausam. Jetzt wo ich es am eigenen Leib erfahren habe bricht es mir doppelt das Herz.