1. Gegensätze ziehen sich an

Wenn du deinen Wohnraum umgestalten möchtest, musst du dich nicht zwangsläufig komplett von allem trennen. Sei mutig und kombiniere. Gegensätze ziehen sich an – auch bei Möbeln. Der richtige Mix machts aus!

2. Gib auffallenden Stücken viel Raum

Hab keine Angst zu kombinieren. Eine Faustregel lautet: „Dinge, die einem gefallen, passen auch zusammen“. Zu beachten gilt jedoch, dass besondere Einzelstücke Raum brauchen um zur Wirkung zu kommen – und sie sich nicht gegenseitig die Show stehlen sollten. Halte deshalb Abstand zu besonders auffälligen Stücken.

3. Dein Zuhause soll kein Museum sein

Tolle Antiquitäten und großes Design sollte man natürlich pfleglich behandeln, aber sie sollten in unseren Alltag eingebunden sein – und auch benutzt werden. UND man sollte sie vor allem ganz entspannt mit anderen Lieblingsstücken kombinieren, selbst wenn die aus einer anderen Zeit oder Preiskategorie oder gar vom Flohmarkt stammen. Es ist auch hier wie in der Mode: Nichts ist so langweilig wie ein Label-Einheitslook. Es gibt nichts Erfrischenderes als eine komplett neue Kombi, Danish Teak Highboard trifft auf knalligen, magentafarbenen Korkleder-Teppich mit edler Stickerei. Oder abgelaugter Bauerntisch trifft auf besticktes Tischset aus veganem Korkleder, restaurierter Kinderzimmerschrank in Petrol trifft auf „Weltreise“ ins Korkuniversum. Dein Zuhause soll kein Museum sein

4. Versuche es mit Farbe

Dein Mix aus alten und neuen Stücken wirkt noch nicht richtig rund? Dann versuche mit Farbe eine Verbindung zu schaffen. Nimm zum Beispiel das Blau des Midcentury Stuhles und streiche die Wand in einem ähnlichen Ton oder die Designerlampe in Olive kannst du mit einem oliv-farbenen Korkleder Teppich abholen.

Knalloranger Panton Chair aus den 70ern mit einem neuen Lieblingsteppich von ClarissaKORK? Funktioniert.
Knalloranger Panton Chair aus den 70ern mit einem neuen Lieblingsteppich von ClarissaKORK? Ergänzt sich perfekt.

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